counter Der Köthener Nachtwächter Schnabelschuh

Das Theater in Köthen

"Bremers Conzerthaus" aus dem Jahr 1912 - 1895 erhielt Ernst Bremer die Genehmigung ein "Conzerthaus nebst Restauration" bauen zu dürfen. Ab 1914 war die ABC (Aktienbrauerei Cöthen) Eigentümer des Gebäudes. 1926 fanden 684 Gäste hier einen Sitzplatz.



Das Köthener Theater um 1912

Einst das beste Haus am Platze, ist es jetzt durch ein schmuckloses Wohn und Geschäftshaus ersetzt.



und in den 30er Jahren

Das Restaurant der Stadthalle (später Theatertreff genannt) wurde, dem jeweiligen Zeitgeschmack geschuldet, mehrmals umgebaut.



Foyer der Stadthalle Köthen - Diese Jugendstil-Ansicht im "Theater Köthen" gibt es zwar schon lange nicht mehr, jedoch zeigt sie deutlich, welchen Stellenwert das heute zu Gunsten der Johann Sebastian Bachhalle geschlossene und nun abgebrochene Etablissement einst hatte.



In der Bildmitte der "Große Gasthof" - Der "Große Gasthof" findet 1541 seine Ersterwähnung in den Akten. 1677 wird er als baufällig vom Rat der Stadt gekauft und mit viel Geld renoviert. Den großen Gewinn machte die Stadtverwaltung mit dem Gasthof nie. 1902 wurde er abgebrochen und der Kaufmann Cohn errichtete an dieser Stelle ein Kaufhaus.



Die Schalaunische Straße im Winter - Auf diesem Bild hat der Maler Martin Theuerjahr die Köthener Innenstadt festgehalten, als Automobile noch als Rarität galten. (Postkarte von 1932)



Der Gasthof "Zum goldenen Fasan" - Der als "Goldener Fasan" (Anfang 18. Jahrhundert auch "Zum Palmbaum") bekannte Gasthof ist ab Mitte des 17. Jahrhunderts in Köthen erwähnt. Er lag vor dem Magdeburger Tor (heute Ecke Bernhard Kellermann Straße - Bernburger Straße - Magdeburger Straße) und diente als Fuhrmannskneipe, Pferdehandelsplatz und bei geschlossenem Stadttor zum Übernachten. Er wurde 1942 abgebrochen. (s.a. Nachtwächterseite - Team)



Das Ludwigdenkmal auf dem Köthener Schloßplatz. - Es wurde im Jahr 1907 eingeweiht und zeigt Fürst Ludwig von Anhalt Köthen, den Mitbegründer der "Fruchtbringenden Gesellschaft". Einen großen Anteil an seiner Errichtung hatte der Herausgeber der Chemikerzeitung Hofrat Prof. Dr. Georg Krause.



Gern gesammelt Jugendstilpostkarten - Die Schalaunische Straße (oben) und der Markt in Köthen/Anhalt um 1903.



Das Jahndenkmal vor der Köthener Hauptpost 1910 - Während des 2. Weltkrieges wurde die Bronzebüste des Turnvater Jahn eingeschmolzen.



Die Mälzerei Wrede (re) in Köthen/Anhalt um 1919 - Diese Ansicht ist vom Turm der Martinskirche aus aufgenommen.



Das Köthener Bachdenkmal um 1969 - Eingeweit zum 200. Geburtstag des Meisters im Jahr 1885. Heute ist das Denkmal und der Platz saniert und laden zum Verweilen ein.



Das Kontakt-Kaufhaus 1972 aufgenommen - An dieser Stelle soll eines der beiden, 2008 entdeckten Köthener Bachhäuser gestanden haben.



Die Reithalle des Köthener Schlosses 1924 - Am 23. Jannuar 1941 brannte die Reithalle in Folge eines Schadens in der elektrischen Anlage aus. Entworfen wurde sie 1821 von Bandhauer. Heute befindet sich das Veranstaltungszentrum mit dem Johann-Sebastian-Bachsaal in seiner Ruine.



Die "Alte Apotheke" direkt neben dem Rathaus!



Eine Innenaufnahme aus dem Jahr 2003



Die Hinteransicht auch von 2003




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